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Sonntag, 31. Dezember 2017

AINU

Ainu (pixabay)

 
Ainu (アイヌ; and. Schreibweisen: Aino, Aynu) bezeichnet man eine Volksgruppe, die die japanischen Inseln schon seit vielen Jahrtausenden bewohnt. Heute sind "eigenständige" Ainu nur noch in Teilen der nördlichen Insel Hokkaido anzutreffen. Vor einiger Zeit lebten sie noch in Nord-Hondo (Honshu) und auf Sachalin.
Man muss aber davon ausgehen, dass die Volksgruppe der Ainu auch woanders in den japanischen Genpool eingegangen ist. Die Sprache der Ainu stirbt gerade aus. Sie wird Ainugo genannt und ist nur schwer systematisch anderen Sprachen zuzuordnen. Sie gilt aber trotz des fast schon eingetretenen Sprachtodes als relativ gut erforschte Sprache. An der Erforschung waren neben Ainu Japaner, Russen (über Sachalin) und Forscher aus anderen Ländern beteiligt. Ainu wird üblicherweise in der japanischen Silbenschrift Katakana geschrieben. Es gibt aber nur sehr wenige aktuelle Publikationen in Ainugo.
Möglicherweise besteht eine Verwandtschaft der Ainu mit den Einwohnern Okinawas. Obwohl die Ainu schon viel länger auf den japanischen Inseln leben als die später eingewanderten "Yamato-Japaner", sind sie wahrscheinlich keine Ureinwohner. (Sprich: Sie lebten schon sehr lange auf den Inseln, aber nicht "von anfang an".)


Bildergebnis für Ainu Wiki
Ainu, Physiognomie


ETHNIE

Die Ainu sehen oft auch äußerlich anders aus als die Yamato. Unter Yamato versteht man die Japaner im heutigen Sinne (andere Termini vorhanden).
Die Ainu wirken stärker behaart und haben oft stark betonte Augenbrauen. Die Männer tragen oft Bärte. Einige Ainu haben Gesichtszüge, die entfernt an australische Aborigines erinnern - bei hellerer Haut-, andere haben ein Äußeres, das eher an Europäer erinnert. Dafür haben sie weniger geschlitzte Augen.
Genetisch sind die Ainu aber keineswegs europid, sondern ähneln in ihrem Erbgut Völkerschaften, die seit Urzeiten in Südost- und Ostasien vorherrschen.

Es ist unter Archäologen umstritten, ob die Ethnie der Ainu mit der Jomon-Kultur des frühen Altertums zusammenhängt (jomon jidai), die dann von der Yayoi-Kultur abgelöst wurde (yayoi jidai), die möglicherweise ethnisch durch die Yamato repräsentiert wurde.


KULTUR

Die Kultur der Ainu ist stark durch einen Bärenkult beeinflusst. Bären galten im relativ kalten Hokkaido als wichtige Jagdbeute. Dieser Kult ist sehr animalistisch geprägt. Bären wurden rituell getötet, worüber noch Filmaufnahmen aus dem frühen 20. Jhd. vorliegen.

Die Ainu leben entsprechend der kalten Witterung in gedeckten Holzhäusern. Ihre Architektur ähnelt genuin nicht der japanischen, auch wenn sie später gewissen Einflüssen ausgesetzt wurde.
Auch die Musterung der Kleidung ist anders als die japanische. Die Muster sind eckiger und treten oft auf dunkler Grundfarbe auf. Es gibt aber auch Variationen.
Die Männer tragen oft Bärte und die Frauen dunkel gefärbte Lippen, was sich fast zu Schnurrbartgröße auswachsen kann.


QUELLEN:

Wikipedia
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pogrom (Zeitschrift für bedrohte Völker)



INDIANER (INDIGENE VÖLKER AMERIKAS)

Ureinwohner ("Indianer")


MARCELLINUS, AMMIANUS



* um 330 (in Antiochia am Orontes?)
+ um 395 (in Rom?)

Ammianus Marcellinus war ein römischer Historiker. 

Ammianus Marcellinus ist neben Prokopios von Caesarea der bedeutendste spätantike Geschichtsschreiber und schrieb in lateinischer Sprache, obwohl seine Muttersprache Griechisch war. Seine "Res gestae" sind das letzte klassizistische lateinische Geschichtswerk der Antike, das zu großen Teilen überliefert ist. Die erhaltenen Abschnitte behandeln die Jahre von 353 bis 378 und beschreiben die Zeit unmittelbar vor Beginn der sogenannten Völkerwanderung, in der sich die antike Mittelmeerwelt grundlegend verändern sollte.

Ammianus M. hat als Soldat unter den Kaisern Constantius II. und Julian gedient und viele der von ihm geschilderten Ereignisse selbst miterlebt. Er gilt als heidnischer Schriftsteller, obwohl er mehr als manch anderer antiker Geschichtsschreiber um Objektivität bemüht war. So beurteilte er etwa Constantius II. teilweise sehr negativ, während er von Julian ein ausgesprochen positives Bild zeichnete. Julian (von Christen Apostata genannt) versuchte vergeblich, die Dominanz des Heidentums im Reich wiederzuerrichten.
Der überragende Wert seiner Res gestae für die Erforschung des 4. Jahrhunderts ist dennoch unbestritten.

QUELLEN/LITERATUR:

Wikipedia
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Harms, Bernhard: Auguren, Ahnen, Aquaedukte. Die Römische Kultur in Entwicklung und Struktur

AUGUSTUS

 
Augustus

* 63 v. Chr.
+ 14 n. Chr.

Augustus war ein römischer Politiker und Heerführer. Er war der erste Kaiser (Imperator) des Römisches Reiches.


"Augustus" wurde 63 v. Chr. als Gaius Octavius (später: Octavianus) geboren. Augustus, der Erhabene, wurde einer seiner späteren Beinamen.
In der Forschung wird er vor seiner Kaiserherrschaft meist Octavian/Oktavian genannt.

Oktavians Familie gehörte dem römischen Ritterstand an. Man kann von niederem Adel sprechen.
Der junge Oktavian begann seine Karriere als Beamter, womit er in den Stand der Senatoren aufstieg.
Der mächtige Julius Cäsar war sein Onkel und setzte ihn als Erben ein.

Zuerst sah es so aus, als ob Cäsar den römischen Bürgerkrieg gewinnen könnte. Sein zu offenes Streben nach der Alleinherrschaft machte ihm aber viele Feinde. Im Rom gab es noch die Ressentiments gegen einen König (Rex) aus der Frühzeit.
Als Cäsar 44 v. Chr. ermordet wurde, sah es zunächst so aus, als ob seine Gegner gewonnen hätten. Sein Heerführer Mark Anton hielt aber eine taktisch überlegte Volksrede, mit der er die z. T. den Cäsarmördern positiv gestimmte öffentliche Meinung drehen konnte.
Durch weitere Schachzüge nahm Mark Anton immer mehr das Heft des Handelns an sich und drängte die Cäsarmörder in die Defensive. Oktavian selber hielt sich noch zurück und wurde vielleicht deshalb auch unterschätzt.
Es entstand 43 v. Chr. ein erneutes Triumvirat (Dreimännerkollegium), bestehend aus Mark Anton - Oktavian - Lepidus. (Früher gab es schon Triumvirate, an denen u. a. Cäsar beteiligt war.)
Der Bürgerkrieg ging damit weiter. Es kam zu weiterem Blutvergießen.
Zwar konnten die Cäsarmörder bald niedergemacht werden, aber zwischen den Triumvirn war noch zu klären, wer der Alleinherrscher würde.

Oktavian, der sich lange zurückgehalten hatte - was ihm auch als Feigheit ausgelegt wurde - schaltete zuerst Lepidus aus und nutzte dann den wachsenden Unmut gegen Mark Anton für seine Zwecke aus.
Mark Anton mischte sich wie Cäsar in die ägyptische Innenpolitik ein, auch weil Ägypten als Getreidelieferant für Rom wichtig war, erlag aber dann ähnlich wie Cäsar den Reizen der gerissenen ägyptischen Königin Kleopatra. In Rom machte ihn das unbeliebt.

In der anstehenden nächsten Phase des Bürgerkriegs waren Augustus die Kriegskünste seines Feldherren Agrippa sehr nützlich. Agrippa war fähig, hatte aber nicht das Renommé, für Platz 1 im Reich infrage zu kommen.

Oktavian. und Agrippa vertrieben Mark Anton mit einer Hinhaltetaktik vom Balkan, dessen Heer unterversorgt, demoralisiert und von Insekten und Krankheiten geschwächt war. Außerdem unternahm Mark Anton noch Nebenfeldzüge, die ihn aber im strategischen Gesamtplan Kraft und Zeit kosteten. Auf seine eigentlich verbündete Kleopatra konnte er sich auch nur bedingt verlassen.
Viele Soldaten des Mark Anton liefen bereits zu Oktavian über.

Die Seite des Mark Anton und der Kleopatra musste sich Sorgen über Aufstände im Inneren machen. Beide ergriffen restriktive Maßnahmen.
Alle diese Maßnahmen nutzten nichts: Im Jahr 31. v. Chr. wurde Antonius zur See vor Actium vernichtend geschlagen.Die in Panik geratene Kleopatra ließ sogar ihre Schwester und Spitzenpolitiker ihres Landes präemptiv hinrichten.

Als Oktavian und seine Generäle auf die ägyptischen Machtzentren zumarschierten und immer mehr Truppen ihrer Gegner aufgaben oder überliefen, war die Situation für Mark Anton und Kleopatra aussichtslos.
Kleopatra versuchte zwar noch eine Flucht nach Osten, wurde aber von militärischen Maßnahmen ihrer Gegner torpediert. Schließlich überredete sie ein Berater, doch noch umzukehren und auf die Milde des Oktavian zu hoffen. Es ist nicht klar, ob dieser einfach nur naiv war oder bestochen wurde.

Fakt ist, dass Kleopatra dann die Gefangene des Oktavian wurde und dieser nach einigen Überlegungen ihre Hinrichtung beschloss. Kleopatra kam ihm aber durch Selbstmord zuvor. Es gibt verschiedene Erzählungen, wie sie sich das Leben nahm (z. B. mit Giftschlangen).

Ägypten aber wurde 30 v. Chr. endgültig eingenommen. Es erhielt noch für eine Zeit Sonderrechte, wurde dann aber als Provinz immer tiefer in das Römische Reich eingegliedert. In Ägypten blieben aber sprachlich-kulturell neben Latein das Griechische (Koine) und das Koptische stark.
Das Koptische war eine späte Sprachstufe der antiken ägyptischen Sprache. Es war aber im Wortschatz und noch stärker in der Schrift stark vom Griechischen beeinflusst. Es bestand ungefähr noch bis zum Ende des Mittelalters weiter, musste dann aber endgültig dem Arabischen weichen, das im 7. Jhd. mit den Eroberungen der Araber Einzug gehalten hat.

Oktavian war aber in Rom endgültig Alleinherrscher und ließ sich 27 v. Chr. zum Kaiser (Caesar) krönen. Er nahm mit der Zeit mehrere Titel und Beinamen an, um seine Herrschaft zu bekräftigen.
Obwohl er selber die lange Zeit der Bürgerkriege um einen weiteren blutigen Abschnitt verlängert hatte, ließ er sich nun als Friedensfürst feiern und sprach von der "Pax Augusta" (Augusteischer Frieden).
Die Alleinherrschaft, die Augustus errichtete, wird in der Forschung oft "Prinzipat" bezeichnet, weil Augustus trotz seiner Machtfülle dem Senat noch gewisse Rechte beließ. In der Spätantike wurde der Senat zwar nicht abgeschafft, verlor aber weiter an Bedeutung, so dass man vom "Dominat" spricht.

Augustus dehnte die Reichsgrenze auch in anderen Gegenden aus, im Norden bis zur Donau. Germanien konnte er aber nur zu kleinen Teilen erobern: Im Jahre 9 n. Chr. unterlag sein Feldherr Varus dem von den Römern ausgebildeten, aber aufgrund der Brutalität der Besatzer wieder zu seinem Stamm zurückgekehrten Arminius. Drei Legionen gerieten in einen Hinterhalt bei einem Durchmarsch durch bewaldetes Gebiet und wurden niedergemetzelt. Danach gelangen den Römern zwar noch einige Strafexpeditionen, aber es fehlte der Elan, Germanien dauerhaft zu unterwerfen.

Augustus starb 14 n. Chr.


QUELLEN:

Wiki und andere Internetquellen
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Augustus: Monumentum Ancyranum
Sueton: Caesarenviten
Tacitus

Von Augustus gibt es berühmte Büsten und Statuen.
Eine berühmte Statue des Augustus ist die von Primaporta.

LISTE RÖMISCHER KAISER

Kaiserzeit

Es ist nicht einfach, eine Liste römischer Kaiser aufzustellen.

  1. Zuerst muss der Kaisertitel geklärt werden: Versteht man unter Kaisern Herrscher mit dem Titel "Imperator", was ursprünglich Feldherr hieß und seit Augustus auch das Amt des Herrschers über das Imperium meint?
    Versteht man unter Kaisern Männer, die den Namen oder Beinamen Caesar tragen, also alle Herrscher ab Julius Cäsar, vielleicht sogar ihn eingeschlossen (vgl. Sueton)? 
  2. Wählt man nur den "Hauptkaiser", wenn es einen solchen gibt, oder auch Gegenkaiser und Usurpatoren, die sich gegen ihn erheben? 
  3. Wie lange lässt man das Römische Reich (Imperium) auf der historischen Zeitleiste reichen? Bis zur Absetzung des Romulus Augustulus 476 n. Chr. (traditionell) oder darüber hinaus?




31 v. Chr. -14 n. Chr.   Augustus  Pax Augusta 
14-37   Tiberius  Rückzug nach Capri 
37-41   Caligula  "lebender Gott" 
41-54   Claudius  Eroberung Britanniens 
54-68   Nero  Brand Roms 
68-69   Galba  "Zuchtmeister" 
68-69   Otho  Lebemann 
69   Vitellius   Lebemann 
69-79   Vespasian   Kolosseum 
79-81   Titus   Einnahme Jerusalems 
81-96   Domitian   "dominus et deus" 
96-98   Nerva   "Mann des Senats" 
98-117   Trajan   größte Ausdehnung d. Reiches 
117-138   Hadrian   Verstärkung des Limes 
138-161   Antoninus Pius   Antoninus-Wall 
161-180   Mark Aurel   "Philosoph auf dem Kaiserthron" 
161-169   Verus   Krieg gegen Parther u. Markomannen 
180-192   Commodus   "Romanus Hercules" 
193  Pertinax   Reformen und Sparmaßnahmen 
193  Didius Julianus   reicher Aristokrat 
193-211  Septimius Severus   "Militärmonarchie" 
193-194   Pescennius Niger   Gegenkaiser 
195-197   Clodius Albinus   Selbstmord bei Lugdunum 
211-217   Caracalla   212: Constitutio Antoniniana 
211-212   Geta   Ermordung 212 
217-218   Macrinus   Abkommen mit den Parthern 
218-222   Elagabal   Priester des Elagabal 
222-235   Severus Alexander   Abwehrkrieg gegen Perser 
235-238   Maximinus Thrax   Alamannenkrieg 
238   Gordianus I.   Selbstmord 238 
238   Gordianus II.   Sohn u. Mitherrscher Gord. I. 
238   Balbinus   "Senatskaiser" 
238   Pupienus   Ermordung durch Prätorianer 
238-244   Gordianus III.   Feldzug gegen Schapur I. 
244-249   Philippus Arabs   1000-Jahrfeier Roms 
247-249   Philippus II.   Tod im Prätorianerlager 
249-251   Decius   Erneuerer altrömischer Tradition 
251   Herennius   fällt im Kampf gegen die Goten 
251   Hostilianus   Adoption durch Trebonianus Gallus 
251-253   Trebonianus Gallus   Kämpfe gegen die Goten 
251-253   Volusianius   Feldzug gegen Aemilianus 
253   Aemilianus   Sieg über die Goten 
253-260   Valerianus   Kampf gegen Goten und Perser 
253-268   Gallienus   Reform des römischen Heerwesens 
260   Ingenuus   Gegenkaiser des Gallienus 
260   Regalianus   Sieg über die Sarmaten 
260-261   Qietus   Bruder des Macrianus 
260-261   Macrianus   Usurpator 
261-262   Aemilianus   Usurpator in Ägypten 
263   Memor   Kaum greifbare Persönlichkeit 
268   Aureolus   Daker niederer Herkunft 
268-270   Claudius Gothicus   Sieg über Alamannen 
270   Quintillus   wich Aurelianus kampflos 
270-275   Aurelianus   Aurelianische Mauer 
275-276   Tacitus   Kämpfe gegen die Goten 
276   Florianus   Kämpfe gegen Goten in Kleinasien 
276-282   Probus   Sicherung der Rhein- und Donaulinie 
282-283   Carus   Kampf gegen Sarmaten und Quaden 
283-285   Carinus   Kampf gegen Germanen 
283-284   Numerianus   Beteiligung am Perserkrieg 
284-305   Diokletian   Tetrarchie - Christenverfolgung 
286-305  Maximianus   Kampf gegen germanische Grenzvölker 
305-311   Galerius   Abwehrkämpfe im Donauraum 
305-306   Constantius I. Chlorus   Schutz der Rheinlinie 
306-337   Konstantin I.   312 - Schlacht an der Milvischen Brücke 
306-312   Maxentius   Gegner Konstantins 
306-307   Severus   Soldat von niederer Herkunft 
308-324   Licinius   christenfreundliche Richtung 
309-313   Maximinus Daia   offener Krieg gegen Licinius 
314   Valens   dux limitis an der mittleren Donau 
324   Martinianus   magister officiorum des Licinius 
337-350   Konstantin II   Residenz in Trier 
337-350   Constans   ausschweifende Lebensweise 
337-361   Constantius II   Kampf gegen Perserkönig Schapur II. 
361-363   Julian Apostata   Sieg über die Alamannen 
363-364   Jovian   Ausgleich zwischen Christen und Heiden 
364-375   Valentinian I   Abwehrkämpfe an der mittleren Donau 
364-378   Valens   Ausgleich zwischen Christen und Heiden 
367-383   Gratian   Völkerwanderung erreicht röm. Boden 
375-392   Valentinian II   schwacher Herrscher 
379-395   Theodosius I   Oströmisches Reich 
395-408   Arcadius   Oströmisches Reich 
395-423   Honorius   von Beratern abhängig 
407-411   Konstantin III.   gewöhnlicher Soldat 
408-450   Theodosius II   Oströmisches Reich 
421   Constantius III   ausgezeichneter Militär 
423-425   Johannes   Weströmischer Usurpator 
425-455   Valentinian III   Sieg über die Hunnen 451 
450-457   Marcian   Oströmisches Reich 
455   Petronius Maximus   Flucht aus Rom - Vandalenangriff 
455-456   Avitus   Kaiser mit Hilfe der Westgoten 
457-461   Majorian   innere Reformen - Stärkung der Armee 
461-465   Severus III.   Libius Severus - unbedeutender Kaiser 
467-472   Anthemius   Ermordung bei Straßenkämpfen 
472   Olybrius   Thronanwärter der Vandalen 
473-474   Glycerius   keine Anerkennung durch Ostrom 
474-475   Julius Nepos   Friede mit den Westgoten 
475-476   Romulus Augustulus   letzter weströmischer Kaiser