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Dieser Universal-Blog ist aus einer Seite für Geschichte, Politik und Realienkunde hervorgegangen und hat sich in Richtung Humanwissenschaften weiterentwickelt.
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Freitag, 10. Januar 2014

STECKVERBINDUNGEN (IM AUFBAU)

GRUNDSÄTZLICHES:

Steckverbinder sind wichtig für die Verbindung (und Trennung) ein- oder mehrpoliger Stromleitungen. Dabei handelt es sind meistens um Kabel. Ein Steckverbinder kann aber auch in ein Gehäuse o. ä. eingebaut sein. Manche sind direkt auf einer Platine befestigt. Im weiteren Sinne können Steckverbinder auch bei optischen Leitungen auftreten.
Der Einfachheit halber spricht man manchmal auch nur von Stecker. Eigentlich besteht ein Steckverbinder aber aus Stecker und Kupplung bzw. Buchse, den Gegenstücken zum Stecker. Kupplung und Buchse unterscheiden sich dadurch, dass eine Kupplung am Ende eines Kabels angebracht ist, eine Buchse aber eingebaut (bei Einbausteckern).
International spricht man auch von einem männlichen Anschluss (Teil) mit nach aussen weisenden Kontaktstiften und einem weiblichen Anschluss (Teil). Diese Unterscheidung ist bei komplizierten Steckverbindern aber manchmal schwierig und muss extra definiert werden.
Die Steckverbinder werden meist durch Formschluss passend ausgerichtet und durch Federkraft und/oder Verschrauben gesichert. Weltweit existieren erwartungsgemäss viele Steckverbinder, die oft genormt sind. Die Teildisziplin der Verbindungstechnik beschäftigt sich mit Steckverbindern.


AUDIOSTECKER (MIKROPHONE, LAUTSPRECHER):

Audiosteckverbindungen können in unterschiedlicher Bauweise auftauchen. Ihre Bauweise hängt davon ab, ob man sie für einfache Anwendungen mit leichter Bedienbarkeit braucht oder ob sie für professionelle Anwendungen mit hoher Sicherheit und Abschirmung einsetzen will. Daneben spielen die Grösse im Anwendungsbereich sowie nationale Eigenheiten eine Rolle.
Häufig kommen Klinkenstecker zum Einsatz, die leicht handhabbar sind und auch für die Stromübertragung im Kleinspannungsbereich eingesetzt werden. Das Militär benutzt sie in eigenen Grössen.


XLR-Stecker

XLR-Cannon-Stecker:
- 3-polig (selten 5-polig)
- sichere Steckverbindung (störsicher, verriegelbar)
- XLR-Stecker werden im professionellen Audiobereich verwendet (z. B. für Mikrofone, Lautsprecher)


Klinkenstecker NAB 6,35 mm:
- 3-polig für Stereoanwendungen (2-polig mono)
- praktisch handhabbar für Haushaltsanwendungen
- Klinkenstecker sind generell international weit verbreitete Steckverbinder im Kleinspannungsbereich,
  sie liegen in verschiedenen Grössen vor, von denen einige speziell für militär. Anwendungen konzipiert sind
- Hauptanwendungen: Audiosignale (Kopfhörer, Mikrophon), manchmal auch Videosignale oder Netzteile
- 6,35-Klinke wird auch für elektron. Musikinstrumente wie E-Gitarren (mono) oder Keyboards verwendet
- nicht ganz so sicher wie XLR, Kabel nur manchmal geschirmt


Klinkenstecker NAB 3,5 mm:
- 3-polig für stereo (2-polig mono)
- praktisch handhabbar
- kleiner als 6,35-Klinke, auch tragbare Audiogeräte gut einsetzbar, dafür aber ungeschirmt
- es gibt mit 2,5 mm auch einen noch kleineren Klinkenstecker
- ansonsten gelten die Eigenschaften, wie sie bei 6,35-Klinke beschrieben werden


Tuchelstecker:
- älterer Steckertyp der 60er- bis 80er-Jahre
- normalerweise 3-polig, es sind aber Stecker mit viel mehr Polen bekannt
- Kabel geschirmt, Stecker aber etwas störanfällig
- manchmal auch für andere Anwendungen im Einsatz
- erhältlich als Klein- und als Grosstuchelstecker
- benannt nach der Firma Tuchel (heute: Amphenol-Tuchel) im Neckartal, später mehrere Produzenten


AV-STECKER


Cinch-Stecker (für Video [gelb] und Audio)

Cinch-Stecker (RCA):
- weit verbreitete Steckerart für die asymmetrische Übertragung von elektrischen Signalen
- eigentlich ungenormt
- meistens an Koaxialleitungen mit Niedrig- und Hochfrequenzsignalen
- in den USA wird dieser Steckertyp seit den 1940er-Jahren verwendet,
  in Mitteleuropa waren damals noch Bananen- und DIN-Stecker üblich
- elektrische Belastbarkeit: mind. 30VAC/0,5 A, in einigen Fällen aber deutlich höher
- Cinch-Stecker im AV-Bereich (Fernsehen, Videorekorder, Videospiele) sind z. B. als RGB-Stecker in
  den Farben Gelb, Rot und Weiss bekannt; der gelbe Stecker führt gewöhnlich das Videosignal,
  der rote und der weisse Stecker die Stereokanäle; es sind aber auch alternative Belegungen und Farben
  möglich
- wichtige Videobelegungen:
  •   Kompositverbindung: Kompositvideosignal auf gelb
  •   Komponentenverbindung:
      Helligkeitssignal Yy auf Grün
      Farbdifferenz Pb auf Blau
      Farbdifferenz Pr auf Rot 


DVI:

- DVI ist eine elektronische Schnittstelle zur Übertragung von Videodaten
- DVI kann analoge und digitale Bilddaten gleichzeitig übertragen
- bei Computern wurde es (ähnlich wie VGA) ein Standard zum Anschluss von TFT-Monitoren
- auch einige Fernseher wurden mit DVI-Eingang für digitale Signale von DVD-Playern etc. ausgerüstet
- in der Unterhaltungselektronik ist aber die HDMI-Schnittstelle wesentlich weiter verbreitet
- HDMI ist zu DVI weitgehend abwärtskompatibel


HDMI:

- HDMI ist eine ab 2003 entwickelte Schnittstelle für die volldigitale Übertragung von AV-Daten;
  der Standard ist v. a. für die Unterhaltungsindustrie (Home Entertainment) konzipiert
- HDMI steht für High Definition Multimedia Interface
- HDMI ist eine Weiterentwicklung von DVI und dazu abwärtskompatibel (Signalcodierung: TMDS)
- HDMI-Gründer: Hitachi, Matsushita (u. a. Panasonic), Philips, Silicon Image, Sony, Thomson und Toshiba
- die HDMI-Kabel sind eigentlich für eine Länge bis 15 m vorgesehen, es sind aber Steigerungen möglich



KOAX-STECKER FÜR HOCHFREQUENZANWENDUNGEN

Koaxiale Steckverbinder dienen als lösbare Verbindung von Koaxialkabeln.
Sie sind wie diese koaxial aufgebaut. Die koaxiale Bauweise dient dazu, die elektrische wie elektromagnetische Abschirmung zu verbessern.


BNC-Stecker (Steckverbinder):
- der BNC-Stecker ist einer der verbreitetsten Stecker im Koaxialbereich,
  auf einigen Anwendungsgebieten aber im Rückzug
- Übersetzung umstritten (Bayonet Neill Concelman o. ä., z. B. Bayonet Navy/Norm Connector)
- entwickelt von Paul Neill und Carl Concelman (Ende der 40er-Jahre)
- verkleinerte Version der C-Stecker
- der Stecker verfügt über einen Bayonettverschluss
- Einsatzbereiche: Funk- und Videotechnik;
  die frühen Videorecorder hatten BNC-Stecker, wurden dann aber von Scart, RGB oder noch moderneren
  Steckverbindungen verdrängt
  vielen CB-Funkern ist diese Anschlussform wohlbekannt!
- BNC-Stecker werden für Hochfrequenzwellen bis 1 GHz oder darüber hinaus verwendet
- Wellenimpedanz: 50 oder 75 Ohm (untereinander steckbar)


TNC-Stecker:
- TNC-Stecker werden auch als "Schraub-BNC" bezeichnet, weil sie diesem ähneln, nur über ein Gewinde
  statt eines Bajonettverschlusses verfügen; eine Verschraubung ist fester als ein Bajonettverschluss
- der Stecker ist eine Weiterentwicklung der BNC-Erfinder Neill und Concelman (Ende der 50er-Jahre)
- allerdings hat der TNC-Stecker einige technische Unterschiede:
  er ist für Frequenzen bis zu 11 GHz geeignet und hat eine Wellenimpedanz von 50 Ohm
- Übersetzung wie beim BNC umstritten (Threaded Neill Concelman o. ä.)


Belling-Lee-Stecker ("Antennenstecker"):


C-Stecker:


F-Stecker:


FME-Stecker:


UHF-Stecker ("PL-Stecker"):


N-Stecker:


SMA-Stecker:





Montag, 6. Januar 2014

GRAFIKEN: ANTIKE

Grafiken: Mittelalter 

3./2. JTD. 
(SCHWERPUNKT: ÄGYPTEN)


Pyramiden von Gizeh

Sphinx, Gizeh

    
Widderallee, Luxor/Karnak


    
Abu Simbel (u. a. Ramses II.)




1000 - 500 v.
(SCHWERPUNKT: GRIECHENLAND)


Akropolis



THUKYDIDES (ca. 454 - ca. 399) 

Thukydides war ein athenischer Staatsmann und Historiker. 

 
Thukydides



SOKRATES
Sokrates


PLATON 

Platon



Aristoteles


500 v. - 500 n.
(SCHWERPUNKT: RÖMISCHES REICH) 


MARCUS TULLIUS CICERO (106 - 43)

Marcus Tullius Cicero war ein römischer Politiker, Anwalt, Redner und Gelehrter.







Donnerstag, 2. Januar 2014

WINTERFENSTER







MOD 2013








SENTENZEN

Es ist erstaunlich, wie fanatisch die Menschen einer Ideologie folgen,
die sie selbst nicht ausgesucht haben (bzw. die andere für sie ausgesucht haben).
Das gilt für Religionen, Kommunismus und andere Ideologien gleichermassen.
(Weisheit von Novatlan)

Noch mehr Kalauerweisheiten und ihr könnt mich Norbert Bolz nennen! 

Meine Einstellung zur Musik ist wie meine Einstellung zu alten Sprachen:
Ein bisschen ist gut, aber fickt mich nicht damit!
(weiser Autor)

Ein Lehrer diskutierte mit seinen Schülern einmal darüber, wie er mit einem Schüler X umgehen sollte, der seine Hausaufgaben nicht gemacht hat.
Schüler Y wunderte sich: Der Schüler mit HA wird sterben, der Schüler ohne HA auch!
Das ist am Ende kein Unterschied.

Schola habet vormittags anfangam et nachmittags endam! 

Lieber Billy Idol als gar kein Vorbild.

Man muss nicht unbedingt ein Künstler sein:
Kreativ zu sein ist gut, aber ein Schöngeist zu sein nicht unbedingt!
(rhenanische Weisheit)

Was sagt der Künstler in der Marneschlacht 1914:
Ahhh, herrlich, ein Meer von Farben! 

Manche meinen, in den Zeiten hoher Konsumgeilheit müsse man mit Kulturfernsehen gegensteuern.
Aber wie? 15 Minuten eine sich drehende Tasse zeigen, weil sich da noch jemand Zeit lässt im ZDF? 
Oder den Hammelsprung mit Frauen in Schäfchenkostüm, wie früher stundenlang auf arte?

Ballsport ist gut, Kampfsport besser.

Ein Krieg ist weder zu fürchten, noch zu provozieren.
(Bellum nec timendum nec provocandum.)

An apple a day keeps the doctor away, but a girl every night makes everything allright.

Frauen gehören nicht an den Herd, aber auch nicht zu weit weg davon positioniert.
(neoasiatische Weisheit)

Wieso sollen Frauen hinter den Herd gehören, wenn die Knöpfe vorne sind? 

Frauen sollten nicht auf ihre Oberweite reduziert werden.
Ein guter Hintern ist auch wichtig.
(io)

Lieber reich und gesund, als arm und krank! 
(Lebensweisheit) 

Auch reiche Väter haben schöne Töchter!

Wenn ich mir dieses Elend im Spätkapitalismus so anschaue, muss ich mir die Rolex wirklich enger schnallen.

Ihr findet Modern Talking und Dieter Bohlen scheisse?
Würdet ihr auch aus Idealismus auf die Villa in Spanien verzichten? 

Kabarettisten erklären für 100.000 im Jahr, warum Comedy niveaulos/populistisch und der Kapitalismus schlecht ist! 


Das Christentum wartet seit nunmehr über 2000 Jahren auf das bald eintretende Weltende. Zur Überbrückung dieser "Es-chatologieverzögerung" gibt es die Kirchen. Beim Kommunismus waren es die Kommunistischen Parteien.






Mittwoch, 1. Januar 2014

KURZWELLENFUNK

Kurzwellenradio: Sangean ATS-909 X

Kurzwellen (KW, SW, High Frequency, Dekameterwellen) sind die Radiowellen, deren Frequenzbereich zwischen 3 und 30 MHz und damit oberhalb der Mittelwellen liegt. Die Wellenlänge beträgt 100 bis 10 m.
Damit gehört auch der CB-Funk auf 27 MHz und 11 m zum Kurzwellenbereich.
(Funkfrequenzen werden traditionell gerne in Wellenlänge angegeben, weil das historisch einfacher war.)

Normalerweise geht man davon aus, dass eine längere Rundfunkwelle eine weitere Übertragung der Signale ermöglicht, aber eine schlechtere Tonqualität mit sich bringt.
Im Kurzwellenbereich (die Welle ist kürzer als Mittelwelle, aber länger als Ultrakurzwelle) bestehen aber Ausnahmen. Kurzwellensignale besitzen aufgrund ihrer Wellenlänge gute Reflexionseigenschaften an der Ionosphäre in der Atmosphäre und breiten sich so weltweit aus. Die Übertragung erfolgt also über Bodenwellen und über die Atmosphäre. Somit können Kurzwellenempfänger mit etwas Glück überall in der Welt empfangen werden, wenn auch nicht in hoher Qualität.

Kurzwellensender können deshalb auch politisch genutzt werden. Entweder will sich ein Land weltweit in einem bestimmten Licht darstellen oder die Opposition will umgekehrt von aussen (oder an geheimen Stütztpunkten von innen) auf die Meinungsbildung innerhalb eines Landes einwirken.
Dementsprechend wird die Kurzwelle auch von Guerilleros und Kriminellen genutzt.
Im Kriegsfall kann man mit dem Kurzwellenfunk Meldungen absetzen.
Kurzwellensender können auch dann eingesetzt werden, wenn UKW- oder Mittelwellensender nicht ihre volle Wirkung entfalten können. Das ist in grossen, dünn besiedelten Gebieten der Fall oder in den Tropen (Tropenbänder).
Der relativ zuverlässige und unabhängige Kurzwellenfunk kann auch als Notfunk eingesetzt werden. Manchmal sind daran auch Amateurfunker beteiligt.

In Zeiten des Internets werden aber offizielle Kurzwellenübertragungen seltener. Das Internet bietet prinzipiell mehr Informationen in höherer Qualität. Allerdings sind Internetangebote nicht überall erreichbar und eine gewisse Romantik geht verloren. Ausserdem ist das Internet nicht (mehr) anonym. Man wird also als Empfänger abhängig vom Kommunikationsnetz (Verfügbarkeit, Überwachung) und vom Stromnetz.
Problematisch an herkömmlichen Kurzwellensendern ist neben der schwankenden Übertragungsqualität, dass sie eine relativ hohe Sendeleistung benötigen. Mit modernen Übertragungsmethoden kann man dies aber reduzieren.
Ein weiterer Nachteil bei Kurzwellensendern ist ihre Abhängigkeit von der Tages- und Jahreszeit. Die Frequenzen müssen gegebenenfalls nachjustiert werden.


Historische Entwicklung

Historisch begann der Kurzwellenfunk seine Erfolgsserie im Ersten Weltkrieg, als man überrascht feststellte, dass Kurzwellen eine höhere Reichweite haben als Lang- und Mittelwellen. 1923 gelang Amateurfunkern die erste Duplexverbindung über den Atlantik. Man erkennt ein Ineinanderwirken von militärischem und zivilen Forschungsinteresse. Naturgemäss erschien die Kurzwellenkommunikation auch für den Seefunk interessant. Die Ausbreitungsbedinungen der Kurzwelle wurden in der Zwischenkriegszeit weiter erforscht und v. a. von der deutschen Seite im Zweiten Weltkrieg für ihr Blitzkriegskonzept militärisch angewendet. Nach dem Zweiten Weltkrieg galt die Kurzwelle als die Welle, um auf grossem Gebiet militärische Aktionen gut zu koordinieren. Mit dem Aufkommen modernerer Funktechniken wie der Kommunikation über Satellit ging die militärische Bedeutung der Kurzwelle jedoch zurück. Diese Entwicklung setzte lange vor dem weltweiten Siegeszug des Internet/WWW ein.


Perspektiven und Qualitätsverbesserung

Die Klangqualität des Ultra-Kurzwellen-Rundfunks (UKW) in Frequenzmodulation (FM) ist wegen der dort verwendeten höheren Bandbreite des Audiosignals und des fast völligen Fehlens von atmosphärischen Einflüssen (abgesehen von sehr seltenen Überreichweiten) deutlich besser als im Kurz-, Mittel- und Langwellenbereich. Auch ist die Amplitudenmodulation (AM) für KW, MW und LW systembedingt anfälliger gegenüber atmosphärischen Störungen. So nahm die Zahl der Radiostationen, die UKW-Sender auch in abgelegenen Gebieten einsetzten, allmählich zu, sie konnten aber logistisch nicht alle KW-Stationen ersetzen. Um auch im AM-Hörfunk eine bessere Klangqualität einzuführen und die starken Verzerrungen des selektiven Trägerschwundes zu verringern, wurde das Konsortium Digital Radio Mondiale (DRM) gegründet. DRM soll ein standardisiertes digitales Übertragungssystem definieren und durchsetzen. Auf der Weltfunkkonferenz (WRC) in Genf 2003 gingen die DRM-Modalitäten in den Regelbetrieb. Es ist aber nicht sicher, ob sie sich durchsetzen werden.


QUELLEN

Wikipedia 
Martin Meyer: Kommunikationstechnik. Konzepte der modernen Nachrichtenübertragung, 2011
Welle, Deutsche (Hg.): Morgen die ganze Welt. Deutscher Kurzwellensender im Dienste der NS-Propaganda; 1971