Fachbereiche: Geschichte, Sowi, Philosophie; Sprachen; Wirtschaft, Recht; Nawi, Biologie, Technik und Blödsinn.
Dieser Universal-Blog ist aus einer Seite für Geschichte, Politik (und Realienkunde) hervorgegangen, die sich dann in Richtung Humanwissenschaften weiterentwickelt hat.
Sprachen: Englisch, Französisch, Spanisch; Latein, Altgriechisch; Russisch, Japanisch, Chinesisch; Mittelägyptisch etc.
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Dienstag, 19. Juni 2012

AUF DER WACHT!

GREIFVÖGEL
File:Haliaeetus leucocephalus-tree-USFWS.jpgHalsband-Zwergfalke (Polihierax semitorquatus)

VOKABELN: CHINESISCH

A


a                                                                     Interjektion
a                                                                     betonende Satzpartikel
aìren                                                              Ehemann, Ehefrau


B


bà                                                                  ZEW
bàba                                                              Vater
ba                                                                   Satzpartikel: Vermutung; friedl. Aufforderung
bái                                                                  weiss
bàn                                                                 die Hälfte, halb
bàn                                                                 Handeln; sich (einen Pass usw.) ausstellen lassen
bànzòu                                                           Begleiten; Begleitung (Musik)
bang                                                               helfen
bangzhu                                                         helfen
bào                                                                 Zeitung
bàozhî                                                            Zeitung
bei                                                                  ZEW
bên                                                                 ZEW
bî                                                                     Schreibgerät, Kugelschreiber
bî                                                                     im Vergleich zu; mit
bié                                                                  nicht (Verneinung des Imperativs)
bingxié                                                           Schlittschuhe
bîng                                                                runder, flacher Kuchen
búcuò                                                             nicht schlecht
búxiè                                                               gern geschehen
bù                                                                    nicht; nein
bù                                                                    ZEW
Bù gândang.                                                 Zurückweisen eines Kompliments: 
                                                                        Zuviel der Ehre!; Das steht mir nicht zu.

 
C


cáipàn
Schiedsrichter
cài
Speise, Gericht
canjia
teilnehmen
canting
Esszimmer
canzàn
Botschaftsrat; Attaché
chá
Tee
chà
fehlen
cháng
oft
cháng
Probieren, kosten
chángchéng
Grosse Mauer
chángjiang
Yangtse
chàng
singen
chàng ge
Ein Lied singen
che
Fahrzeug, Auto
chènshan
Hemd, Bluse
chéng
Stadt
chéngyû
Sprichwort, Redensart
chi
essen
chi fàn
Mahlzeit einnehmen; essen
chufa
Losgehen, losfahren
chúfáng
Küche
chuan
Anziehen, tragen (Kleidung)
chuáng
Bett

Wort
cídiân
Wörterbuch
cóng
Von, aus, von ... her
cuò
falsch

D




schlagen
dâ diànhuà
telefonieren

gross
dàjia
alle
dàshî
Botschafter
dàshîguân
Botschaft
dàibiâo
Abgeordneter, Vertreter
dàibiâotuán
Delegation
dàifu
Arzt; Herr/Frau Doktor
dàngao
Kuchen (aus Eiern)
dang
Als (...tätig sein)
dào
Ankommen; bis
déyû
Deutsch
de
Attributpartikel
...de shíhou
Wenn, als, während
de
Komplementpartikel (des Grades)
dêng
warten
dìdi
jüngerer Bruder
dìtú
(Land-) Karte
diân
ein bisschen, etwas
diân
ZEW: Uhr
diânxin
Gebäck, Imbiss
diànhuà
Telefon
diànshì
Fernsehen
diànyîng
(Kino-) Film
diàoyú
angeln
dîng
ZEW
dongtian
Winter
dongxi
Ding, Gegenstand
dông
verstehen
dou
alle, alles, insgesamt
duànliàn
Sport treiben
duì, duìle
richtig, korrekt
duì
Mannschaft
duìmiàn
gegenüber
duo
viel, viele
duoshâo
wieviel, wieviele

E



èr
zwei


F

Fâyû
Französisch
Fanyì
Übersetzen; Übersetzer
Fàn
Gekochter Reis; Essen; Mahlzeit
Fángjian
Zimmer
Fángzi
Haus, Gebäude
Fângwèn
Besuch abstatten; besichtigen
Fàng xin
Beruhigt sein
Feicháng
Besonders, sehr
Feiji
Flugzeug
Fen
ZEW: Minute
Fenbié
Sich trennen
Furen
Gemahlin, Gattin
Fúwù
dienen
Fúwùyuán
Kellner(in)
Fùxí
Wiederholen




Samstag, 16. Juni 2012

GROTTE DES ST. REMACLE

In Cugnon gibt es zwei keltische Sehenswürdigkeiten: Das Camp gaulois des Trinchis und die Grotte Saint-Remacle.

Die Grotte St. Remacle liegt in der Nähe von Cugnon. Sie ist im Prinzip ausgeschildert.
Das soll heissen, dass man zwar mehrere Schilder mit dem Hinweis auf die Höhle findet, diese jedoch nicht immer eindeutig die Strasse zum Ziel kennzeichnen. Zum Teil mag das an einer unbedachten Beschilderung liegen, zum Teil aber auch daran, dass man die Grotte über verschiedene Wege erreichen kann.

Ist man als Autofahrer unten am Ort in der Nähe der Grotte angekommen, werden an einer Y-Kreuzung beide Wege in Richtung Grotte/Höhle ausgeschildert. Der linke Weg an der Kreuzung führt zu einem Campingplatz, der rechte Weg Serpentinen hoch.
Der sicherste Weg ist aus unserer Sicht der rechte, also der an der Kreuzung die Serpentinen bergauf führt.
Dann trifft man nämlich nach wenigen Minuten oben auf einen ausgeschilderten Feldweg, der links von der Strasse ab durch das bewaldete Mittelgebirgsland führt. Dort muss man das Auto auf jeden Fall stehen lassen. Besonders bei nassem Wetter ist eine Querfeldeinfahrt mit dem Auto ist nicht ratsam.
Wenn man dann zu Fuss einige hundert Meter entlang des Feldwegs geht, trifft man wieder auf eine Y-Kreuzung, die aber nicht klar ausgeschildert ist. Hier ist der linke Wegesarm zu wählen (der rechte würde in eine andere Schlucht hinabführen). Der linke Weg führt weniger steil an einem Hangkamm entlang. Erst relativ kurz vor dem Ziel ist ein "Aussichtspunkt" (Point de vue) ausgeschildert, der dann fast zur Höhle führt.
Würde man diesen beschilderten Aussichtspunkt ignorieren, würde man ins tiefe Tal gelangen.

Die eigentliche Höhle oder Grotte ist über einen Weg seitlich am Hang zu erreichen. Eigentlich handelt es sich um 3 Höhlenkammern, von denen die ersten beiden U-förmig verbunden sind. Sie zeigen Spuren menschlicher Bearbeitung.
Zuerst begegnet man einer Gedenktafel an den belgischen König Albert. Dann sieht man die zwei Kammern der ersten Höhle (anders ausgedrückt eine U-förmige Einbuchtung) und schliesslich rechts um die Ecke eine rundliche Höhlenkammer im Fels mit einer Art Altar. Darüber erscheint die Statue des St. Remacle.
Um 1936 wurden die Höhlen restauriert.
Auf jeden Fall darf man von diesem Höhlen-Aussichtspunkt aus nicht den herrlichen Rundblick ins Tal vergessen. Bei dem Gestein dieser Gegend handelt es sich um metamorphes (umgewandeltes) Sedimentgestein, das herkömmlich als Schiefer bezeichnet wird.
Alternativ kann man an oben angegebener Y-Kreuzung auch links abbiegen und muss dann auf einem Wohnwagenstellplatz parken. Dann kann man sich vom Fluss durch das Tal dem Ziel nähern. Das ist umständlicher, eröffnet dem geländegängigen Wanderer aber den Einblick in weitere Höhlen im Fels.

Die Verehrung Remacles (Rimagilus') soll weit über ein Jahrtausend alt sein. Remacle lebte angeblich im 7. Jhd. n. Chr. und war der erste Abt des Klosters Solignac. Der Merowingerkönig Sigebert III./Sigibert III. soll ihm 644 eine Einsiedelei mit viel Land um Cugnon (Congidunum) vermacht haben. Der Bischof von Trier vermittelte den Transfer. Der Legende nach soll sich der feindselige Satan in einen Wolf verwandelt und den Esel des St. Remacle angegriffen haben. Schliesslich konnte ihn Remacle aber bezwingen. Remacle selber lebte daraufhin einige Jahre in der Grotte. Später soll er in Stavelot (Stablo) und Malmédy (Malmünd) Abt gewesen sein. Dort sind bis heute einige Gebäude nach ihm benannt. Die Abteikirche ist aber nur noch als Ruine erhalten, nachdem sie in der Revolutionszeit verkauft und danach abgetragen wurde. Der gesamte Kult um St. Remacle wurde durch die Französische Revolution für ca. 1 Jhd. unterbrochen.
Eine in der Nähe befindliche Quelle wird auch "Wolfsquelle" bzw. "fontaine du loup" genannt. Die Verehrung Remacles wird auch mit einem alten Stein- und Wasserkult in Spa in Verbindung gebracht und könnte vorchristliche Wurzeln haben.















MITTELALTERMARKT: KAISERSLAUTERN 2010


 













Dienstag, 12. Juni 2012

SERIENMÖRDER (USA)


http://www.serien-killer.com/
-
Charles Manson & Manson Family


Als Serienmörder gelten Mörder, die mit zeitlichem Abstand mehrere (andere) Menschen töten. Damit ist der Begriff von Massenmördern abgegrenzt. Der Begriff wurde v. a. durch die Jagd auf Ted Bundy in den 70er-Jahren geprägt.
Serienmörder können verschiedene Motive haben. Häufig spielt Sadismus eine Rolle, manchmal wähnt sich ein Serienmörder aber auch auf einer Mission (z. B. Ted Kaczynski).


DAVID BERKOWITZ (SON OF SAM)



* 01.06.1953

David Berkowitz ist ein Serienmörder, dem bislang 6 Morde in den Jahren 1976 und 1977 zugerechnet wurden.
Berkowitz wurde in New York als Richard David Falco geboren. Sein Vater arbeitete viel und war deshalb selten zu Hause. Seine Adoptivmutter war sehr possessiv und starb, als er 13 war. Man hatte ihm gesagt, dass seine Mutter bei der Geburt gestorben war, was sich jedoch später als falsch herausstellte.
Nach einer Zeit bei der Armee versuchte er mühsam, im zivilen Leben Fuss zu fassen.
Dabei geriet er möglicherweise auch in die Fänge von Satanisten. Seine erste nachgewiesene Attacke auf Frauen war eine Messerattacke im Jahre 1975. Bis heute ist unklar, ob er bei seinen Taten Mittäter hatte.
Berkowitz wurde zu 365 Jahren Haft verurteilt und wandte sich dem Christentum zu.


TED BUNDY





* 24.11.1946 in Burlington (Vermont)
+ 24.01.1989 in Starke, Florida State Prison (Florida) 

Theodore „Ted“ Robert Bundy (geb. Theodore R. Cowell) war ein US-amerikanischer Serienmörder, der mindestens zwischen 1974 und 1978 mindestens 30 junge Frauen und Mädchen in mehreren Bundesstaaten der USA umbrachte, darunter Utah, Colorado, Oregon, Idaho und Florida.
Einige Schätzungen gehen aber weit höher. Manche Experten halten eine Zahl von > 100 Opfern für realistisch. Einige Aussagen von Bundy selbst deuten auch in diese Richtung ("add one digit and you'll have it").
Dies wird noch gestützt von einem seiner ehemaligen Anwälte, John Henry Browne, der nicht nur die Zahl von > 100 als realistisch bezeichnete, sondern auch davon Sprach, dass Bundys erstes Opfer ein Mann war.
Ted Bundy ist so oder so einer der bekanntesten Serienmörder der Geschichte der USA.


JEFFREY DAHMER




* 21.05.1960 in West Allis, Wisconsin
+ 28.11.1994 in Portage, Wisconsin


Jeffrey Lionel Dahmer war ein homosexueller Serienmörder aus den USA und trug den Beinamen The Milwaukee Monster. Dahmer war das Kind eines ehrgeizigen Naturwissenschaftlers, der aber durch seine Karriere seine Familie vernachlässigte. Dahmer zeigte auch Interesse an Naturwissenschaften, wurde aber von Mitschülern nicht ernst genommen und immer wieder angegriffen. Auf dem Heimweg wurde er mehrfach brutal zusammengeschlagen. Daraufhin flüchtete sich Dahmer in die Natur und in nekrophile Phantasien. Ein Aufenthalt beim Militär konnte ihn kurzzeitig stabilisieren, aber dann verlor er immer mehr die Kontrolle.
Zwischen 1978 und 1991 tötete er mindestens 17 Männer und Jugendliche in Wisconsin. Dabei ging er äußerst brutal vor und weidete einige seiner Opfer aus. Von manchen bewahrte er Körperteile in seiner Gefriertruhe auf.
Es kam vor, dass Dahmers Opfer fliehen konnten, aber die Polizei reagierte anfangs gar nicht oder falsch und schickte das Opfer wieder in das Haus zurück. Die Beamten dachten an einen übertriebenen Streit in einer Schwulenbeziehung. Am Ende führte aber ein solche Flucht zu Dahmers Enttarnung. 
Nachdem Dahmer gefasst und zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden war, wurde er mehrfach im Gefängnis angegriffen und starb schließlich bei solch einer Attacke.


JOHN WAYNE GACY



* 17.03.1942 in Chicago (Illinois)
+ 10.05.1994 in Joliet, Illinois


John Wayne Gacy war ein US-amerikanischer homosexueller Serienmörder. Nach bisherigen Erkenntnissen tötete er 33 Jungen und junge Männer von denen er viele vorher vergewaltigt hatte. Die Taten erstreckten sich über einen Zeitraum von mindestens 1972 bis 1978.
Gacy wurde auch "Der Clown" oder später der "Killer-Clown" genannt, weil er auf Straßenfesten als Pogo the Clown auftrat, um Kinder zu unterhalten.
Für seine Taten erhielt Gacy 21mal lebenslänglich und 12mal die Todesstrafe und kam damit ins Guinness-Buch der Rekorde. 1994 wurde er in Joliet im Stateville Correctional Center hingerichtet.



ED GEIN




HILLSIDE STRANGLER(S): KENNETH BIANCHI & ANGELO BUONO




TED KACZYNSKI (UNABOMBER)



CHARLES MANSON



Charles Manson & Manson Family



Montag, 11. Juni 2012

VOKABELN: IRISCH (MODERNES KELTISCH)



1
Dia dhuit.                                                        Hallo.
Conas tá tú?                                                    Wie geht es Ihnen?
Dia is Muire dhuit.                                           Hallo. (Erwiderung)
Tá mé go maith.                                              Mir geht es gut.
Cad is ainm duit?                                             Wie ist Ihr Name?
(Is) mise ...                                                     Ich bin ...
Tá mé i mo chónaí i ...                                     Ich lebe/wohne in ...
le do thoil                                                        bitte                
Go raibh maith agat.                                        Danke.
Slán.                                                               Wiedersehen.              

Tar isteach.                                                     Komm(t) herein.
Tá fáilte romhat.                                              Bitte! Gerne!
Go raibh maith agat.                                        Danke.
Tá sé fuar/tirim.                                               Es ist kalt/trocken.
Tá, cinnte.                                                       Ja, genau. („tatsächlich“)
Seo do sheomra.                                             Das ist Ihr Zimmer.
Tá an tae réidh.                                               Der Tee ist fertig.

2
Is ... mé.                                                            Ich bin (ein) ...
An ... tu?                                                           Bist du (ein) ... ?
Is ea.                                                                 Ja.
Ní hea.                                                              Nein.
Cad as duit?                                                       Woher kommst du?
As ...                                                                  Von ...

Cad is ainm (m) duit?                                     Wie ist dein Name?
le do thoil                                                          bitte
Áine Ní Chonaill is ainm dom.                       Mein Name ist Ann O'Connell.
Cad as duit?                                                   Woher kommst du?
As Trá Li.                                                         Aus (von) Tralee.
Ach tá mé i mo chónaí i gCorcaigh anois.   Aber ich lebe jetzt in Cork.
I gcathair (f) Chorcaí                                       In Cork City?
is ea.                                                                 Ja. ("Das ist es.")


Sonntag, 10. Juni 2012

ÄGYPTISCHE PHARAONEN (KÖNIGE)



Die Grosse Sphinx von Gizeh


Der Name Pharao soll die antiken ägyptischen Könige bezeichnen. Eigentlich hiessen Könige "nswt" (sprich ungefähr "nesut") und trugen mehrere Namen und Titel.
Die Bezeichnung Pharao (Per-aa) bedeutet eigentlich "grosses Haus" (Haus gross) und kam erst in der 18. Dynastie langsam für den Herrscher in Gebrauch. Etabliert wurde sie sogar erst in der 21. Dynastie.

Der Pharao trug verschiedene Insignien der Macht:
http://www.selket.de/pharaonen/wie-der-pharao-aussah.html


FRÜHDYNASTISCHE PERIODE: 1. - 2. Dynastie

Menes: 1. Dyn., Begründer


ALTES REICH: 3. - 6. Dynastie


Djoser: 3. Dyn; ca. 2720 - ca. 2700




Cheops: 4. Dyn.




Chephren: 4. Dyn.; ca. 2570 - 2530

Khafre statue.jpg


Mykerinos: 4. Dyn.; ca. 2530 - 2510

Menkaure and Chamerernebti II.jpg


Unas: 5. Dyn.; ca. 2380 - 2350


ERSTE ZWISCHENZEIT: 7. - 11. Dynastie


Mentuhotep I.: 11. Dyn., 2137 - 2133


MITTLERES REICH: 11. - 12. Dynastie


.Mentuhotep II.: 11. Dyn., ca. 2061 - 2010


Amenemhet I.: 12. Dyn., ca. 1994 - 1975/65




Sesostris I.: 12. Dyn., ca. 1975 - 1932/30

File:SesostrisI-AltesMuseum-Berlin.png


Sesostris III.: 12. Dyn., ca. 1882 - 1842

Sesostris III.


NEUES REICH: 18. - 20. Dynastie


Ahmose: 18. Dyn., Begründer; ca. 1560 - 1525

File:AhmoseI-StatueHead MetropolitanMuseum.png


Amenophis I.: 18. Dyn.; 1525 - ca. 1504

AmenhotepI-StatueHead MuseumOfFineArtsBoston.png


Thutmosis I.




Hatschepsut

File:Hatshepsut02-AltesMuseum-Berlin.png


Thutmosis III. (18. Dyn.)




Amenophis II. (18. Dyn.)




Amenophis III. (18. Dyn.)

Porträtkopf des Pharaos Amenophis III.


Echnaton (Amenophis IV.; 18. Dyn.)




Tutanchamun (18. Dyn.)




Haremhab (18. Dyn.)

File:StatueOfHoremhebAndTheGodHorus KunsthistorischesMuseum Nov13-10.jpg


.Ramses I. (19. Dyn., Begründer)

StatueHeadOfParamessu-TitledFrontalView-RamessesI MuseumOfFineArtsBoston.png


Sethos I. (19. Dyn.)

File:Henry William Beechey 001.jpg


Ramses II. (19. Dyn.)




Merenptah (19. Dyn.)

Louvre 042007 09.jpg


Ramses III. (20. Dyn.)



DRITTE ZWISCHENZEIT: 21. - 25. Dynastie


Scheschonq/Scheschonk I. (22. Dyn.)


Taharqa/Taharka (25. Dyn.)


SPÄTZEIT: ca. 26. - 31 Dynastie


Psammetich I.: 26. Dyn.

Psammetique Ier T Pabasa.jpg


Nektanebos I.: 30. Dyn.

Louvre 042007 56.jpg


GRIECHISCH-MAZEDONISCHE ZEIT

Ptolemaios I. Soter

Ptolemy I Soter Louvre Ma849.jpg

Kleopatra VII. Philopator